Kaukasische Tage

von 

Banine

Vergriffen

Mit einem Vorwort von Ernst Jünger

Dies sind die Memoiren der Bakuer Ölmillionärstochter Umm-El-Banine Asadullajewa (1905-1992), in denen sie ihren Lebensweg vom verwöhnten Kind zur selbständigen und emanzipierten, wenn auch verarmten Frau im Exil erzählt.

Banine war Jahrgang 1905 – wie Essad Bey, der in seiner Autobiografie Öl und Blut im Orient Banines Großvater Musa Nagi erwähnt.

1923 emigrierte Banine nach Paris. Später war sie eng mit Ernst Jünger befreundet, über den sie auch Bücher geschrieben hat.

Banine verfasste mehrere Memoirenbände, zum Beispiel Jours Caucasiens (Kaukasische Tage, deutsche Erstveröffentlichung 1949) und Jours Parisiens. In ihrem Buch J’ai choisi l’opium (deutsch: Ich habe das Opium gewählt, 1960) beschreibt sie ihre Bekehrung zum Katholizismus.

Kaukasische Tage ist geistreiche und warmherzige Autobiografie einer emanzipierten Frau mit abenteuerlichem Lebensweg.

Dieses Buch ist vergriffen – keine Neuauflage.

Zusätzliche Information

Gewicht 0.3 kg

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